Scherben bringen Schnee

Ansich geht der Spruch ja anders, leider hatten wir heute morgen aber kein Glück: die Scherben …

… brachten Schnee …

… statt Glück! ;-)

Bei fünf Grad unter Null hat uns der Winter weiter eis-ern im festen Griff seiner frostigen Krallen. Zwischenzeitlich war der Schnee ja fast vollständig verschwunden, nur noch hässlich-graue Schneeberge an den Straßenrändern oder hie und da mal eine weiße Fläche im Schatten von Hecken, Mauern oder Büschen waren zu sehen, sonst waren Wiesen, Felder und Straßen frei von Schnee.

Heute Morgen aber wurde all der dreckige Restschnee von zuckersüßem Puderschnee überdeckt. Feinste, federleichte weil staubtrockene Schneekörner schafften es, mit weniger als einem halben Zentimeter alles zuzudecken, widerstanden auch jeglichem Straßenverkehr, welcher jener lustig auf diesen jenen dahinrutschte.

Immerhin: mit nur zwei, drei Pinselstrichen hatte man den Zucker schnell vom Auto heruntergebürstet …

Eine Reaktion zu “Scherben bringen Schnee”

  1. TomInMuc

    Wer weiß? Vielleicht hat all der Schnee, die Kälte und das sonstige frostige Brimborium doch einen guten Zweck? Vielleicht gibt’s dann im Frühling und Sommer nicht so viele Mücken? Was weiß ich? Zu irgendwas muss der Schnee ja gut sein! :-)

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